• Contact

    Let's Keep In Touch!X

    LEAVE A COMMENT

    Sending your message. Please wait...

    Thanks for sending your message! We'll get back to you shortly.

    There was a problem sending your message. Please try again.

    Please complete all the fields in the form before sending.

NEWS

Besser Bankdrücken 3 – die Brücke

By Simon | In Artikel | on September 2, 2016
DO IT!

Das Wichtigste auf einen Blick:

 

  1. Eine Brücke im Bankdrücken sorgt für mehr Stabilität während der Ausführung, verringert den Bewegungsumfang, ermöglicht somit das Verwenden höherer Gewichte und kann auch noch dazu beitragen, Schulterprobleme zu meiden.
  2. Nur, weil eine Brücke einige Vorteile mit sich bringt, heißt das nicht, das eine maximal starke Brücke folglich noch mehr Vorteile verschafft.
  3. Sollen maximale Gewichte bewegt werden? Dann ist es in der Regel eine sinnvolle Strategie, die Brücke zu maximieren.
  4. Soll das Bankdrücken vor allem zum Aufbau der Brustmuskulatur dienen? Dann ist eine weniger hohe Brücke sinnvoller.
  5. Diese Technik ist nicht zwangsläufig schädlich für die Wirbelsäule: eine Brücke sorgt für relativ geringe Scher- und Kompressionskräfte und wer auch sonst schwere Gewichte stemmt, der muss sich hier wahrscheinlich keine Sorgen machen. Lediglich eine exzessive Brücke „bis zum Anschlag“ könnte zumindest das Risiko einer langfristigen Verletzung erhöhen.

 


 

Hier geht es zu Teil 1 und Teil 2

Das Bankdrücken ist und bleibt eine der wohl beliebtesten und am häufigsten ausgeführten Übungen im Kraft- und Fitnesssport. Egal ob Wettkampf-Bodybuilder, Kraftdreikämpfer oder ambitionierter Freizeitsportler – wahrscheinlich jeder hat sich im Laufe seines (kraft-)sportlichen Daseins schon einmal auf eine Hantelbank gelegt und eine Stange von sich weggedrückt. Oder tut es immer noch.

Was die technische Ausführung anbelangt, wurde in den vergangenen Jahren glücklicherweise ziemlich gute „Aufklärungsarbeit“ geleistet. Beispielsweise ist mittlerweile doch relativ bekannt, dass es in der Regel eine weniger gute Idee ist, die Oberarme im 90° Winkel vom Körper abzuspreizen oder die Füße während der Bewegung in der Luft baumeln zu lassen.

In diesem Artikel soll es aber gar nicht so sehr um diese Grundlagen einer guten Bankdrücktechnik gehen, sondern vielmehr möchte ich das Augenmerk auf eine spezielle Komponente legen, die bislang noch vergleichsweise weniger intensiv behandelt wurde: die sogenannte „Brücke“.
Bloß, Was soll das überhaupt?

Leg‘ dich halt hin, du Arschloch und drück‘, die scheiß Stange hoch!

Bock auf den ganzen Artikel? Dann geht’s hier rüber zu AesirSports!

 

DO IT!

No Comments to "Besser Bankdrücken 3 – die Brücke"

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Wissen ist Kraft 2021 - "If you're going to try, go all the way" - C. Bukowski